Häufig gestellte Fragen


Wer gibt mir Auskunft über einen Werkstattplatz?


Hier wenden Sie sich bitte an unserer Werkstätten:

Werkstatt Praunheim
Sozialdienst
Heidrun Kamutzki
Telefon:  069 - 95 80 26 - 237

Heidrun Kamutzki eine E-Mail schreiben.



Werkstatt Fechenheim
Sozialdienst
Niko Stöwe
Telefon:  069 - 94 21 80 - 44

Niko Stöwe eine E-Mail schreiben



Werkstatt Höchst
Sozialdienst
Emerence Nahas
Esther Koch | E-Mail
Telefon:  069 - 33 00 82 - 29 oder - 14

Emerence Nahas eine E-Mail schreiben.
Esther Koch eine E-Mail schreiben.


Wer gibt mir Auskunft über eine unvollständige Lieferung?


Bitte wenden Sie sich an Heidi Kowarzik (Marketing und Vertrieb), Telefon: 069 - 95 80 26 - 256.


Wo kann ich pw°-Spielzeug kaufen?


Unsere Produkte erhalten Sie im gut sortierten Holzspielwarengeschäft, z.B. online bei:
http://www.vielfalt-produkte.de oder http://www.prowerk-shop.de.


Kann man bei Ihnen gebrauchte Möbel abgeben?


Nein, aber die GWR - gemeinnützige Gesellschaft für Wiederverwertung und Recycling mbH (ehem. Werkstatt Frankfurt e.V.) nimmt diese entgegen:

Lärchenstraße 131
65933 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 942163 100
Telefax: +49 69 942163 700
http://www.gwr-frankfurt.de


Kann man bei Ihnen Stuhlsitze flechten lassen?


Das ist in unseren Werkstätten leider nicht möglich.


Werden pw°-Produkte an der Haustür verkauft?


Grundsätzlich gilt, dass Werkstätten für Menschen mit Behinderung ihre Waren, wie Spielzeug oder Handarbeiten nicht an der Haustür vertreiben. Dazu gibt es spezielle Basare oder eigene Werkstattläden. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe bietet diese Waren auch in einem Katalog an, welcher kostenlos über die Telefonnummer 06421/491165 angefordert werden kann.

Eine Ausnahme bildet hierbei die Blindenware. Gelegentlich werden Blindenarbeiten an der Haustür angeboten, dabei sollte auf das geschützte Zeichen für Blindenware geachtet werden. An den zwei Händen, die nach der Sonne greifen, ist ersichtlich, ob es sich wirklich um ein Produkt aus einer anerkannten Blindenwerkstatt handelt.

Die Verkäufer dieser Waren können einen Blindenwarenvertriebsausweis vorweisen. Dieser ist braun, mit Namen und Passbild des Verkäufers versehen. Der Stempel des Ausweises beinhaltet den Städtenamen der Blindenwerkstatt und dem bereits oben erwähnten Zeichen für Blindenarbeit. Lassen Sie sich zusätzlich den Bundespersonalausweis zeigen!

Typische Blindenwaren sind: Bürsten, Besen, Matten, Flecht-, Web-, Strick-, Knüpf- und Häkelwaren, kunstgewerbliche Töpfer- und Keramikwaren oder Federwäscheklammern.